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Priorin - Haarausfall stoppen

Haarverlust ist der Schrecken des Älterwerdens, doch kann bei einigen bereits in jüngeren Jahren beginnen - knapp 11% aller Bürger Deutschlands sind von Haarausfall betroffen. Während auch Männer stark unter schütter werdendem Haar leiden, fühlen sich vor allem auch Frauen in ihrer Weiblichkeit bedroht. Haarausfall ist keine anerkannte Krankheit, doch die Auswirkungen auf die Psyche der Betroffenen sind verheerend: Vom Verlust des Selbstwertgefühls über Introversion bis hin zu einer Depression können Symptome entwickelt werden.

Täglicher Ausfall von Haaren ist normal

Dass der Mensch Haare verliert, ist völlig natürlich: 70 bis 100 Haare fallen pro Tag aus. Von Haarausfall spricht man daher erst, wenn über einen längeren Zeitraum von einigen Wochen mehr als 100 Haare am Tag ausfallen. Die Ursachen sind dabei vielfältig: Von Stress, über Infektionen bis Mangelernährung gibt es eine ganze Reihe von möglichen Gründen für den übermäßigen Verlust der Haarpracht.

Therapie und Behandlung bei Haarausfall

Wer beginnt einen solchen Haarverlust bei sich zu beobachten, sollte schnell handeln. Nahrungsergänzungsmittel, wie Priorin, helfen Mangelerscheinungen entgegenzuwirken, die den Verlust der Haare verursachen können - diese Behandlung sollte nicht zu spät erfolgen, um ein Absterben der Haarwurzel und den damit verbundenen dauerhaften Verlust dieses Haares zu verhindern. Zudem ist es nie schlecht geraten nicht in Panik zu geraten, sondern sich eine Auszeit zu nehmen, und ggf. Stressfaktoren zu überdenken und zu mindern.

Erblich bedingter Haarausfall

Schlechte Nachrichten gibt es dagegen für erblich, also genetisch, bedingten Haarausfall: Hier können Betroffene den Prozess durch diese Nahrungsergänzungsmittel zwar verlangsamen, jedoch in den seltensten Fällen aufhalten.

Haarausfall mit dem Arzt abklären

Wenn die "harmlosen" Symptome, wie Stress oder eine falsche Ernährung, auszuschließen sind, sollte bei andauerndem Haarverlust ein Arzt konsultiert werden, um Infektionserkrankungen oder weitere Ursachen ausschließen zu können.

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